Artikel mit ‘unterwegs’ getagged

Monatsbild März: Am Hilbertshammer

Samstag, 01. Mai 2010

Das Märzbild ist erst am Ende der fünften Märzwoche entstanden und lag aus den üblichen Zeitmangelgründen danach lange vergessen auf der Speicherkarte, bis es jetzt — quasi als kleine Entschädigung — in Form eines Doppelpacks in das Netz gegangen ist.

Wasser-
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Golden Gate After the Bridge v2.0

Samstag, 06. März 2010

Nun gibt es auch die fertige Version des Februar-Bildes.

Golden Gate After the Bridge v2.0.

Monatsbild Februar: Golden Gate After the Bridge

Sonntag, 28. Februar 2010

Golden Gate After the Bridge: Der Titel lässt es erahnen, dieses Bild ist eine Hommage an Ansel Adams’ Golden Gate Before the Bridge.

Ich weiß nicht, von welchem Ort Adams sein Photo seinerzeit aufgenommen hat, vermute aber stark, dass es der Eagle Point war. Von dort — nach einer halsbrecherischen und vermutlich nicht ganz legalen Kletterpartie — ist jedenfalls mein Bild entstanden und die Perspektive scheint halbwegs zu stimmen.

Da ich gerade nur mit dem kleinen Netbook ohne kalibriertes Display und Lightroom unterwegs bin, ist das gezeigte eine einfache Graustufenumsetzung des JPEG-Bildes direkt aus der Kamera. Sobald ich wieder zu Hause bin, werde ich mich der Rohdatei annehmen und dann Version 2.0 präsentieren, wie ich sie im Kopf habe.

Odyssee 2008 - Rückkehr

Dienstag, 02. September 2008

Hätte ich geahnt, was auf dem Rückflug auf mich zukommen sollte, ich hätte mich hier niemals erdreistet, den Hinweg nach Santa Barbara als Odyssee zu bezeichnen. Genau wie in Homers Epos ist der Rückweg nämlich das eigentliche Problem.

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Ostküste: New York City - Downtown

Freitag, 15. August 2008

Dies ist ein Gastbeitrag von Adrian Schulte über den ersten Tag unseres gemeinsamen Ausflugs nach New York. Adrian studiert Chemie in Münster und war im Sommer für ein Forschungspraktikum in Stony Brook, wo ich ihn für ein verlängertes Wochenende besucht habe.

Für Patrick.

Es war ein erfüllter Tag gewesen und dennoch hatten wir nicht alles gesehen, als wir im Zug von der Penn Station zurück nach Stony Brook saßen, die Port Jefferson Stichbahn der Long Island Rail Road von 1873 befahrend und müde vom Tag.

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Ostküste: Boston

Dienstag, 22. Juli 2008

Für Adrian.

Wie heißt es noch so schön: besser spät als nie. Mit gut zwei Wochen Verspätung folgen nun die Eindrücke von meinem Ausflug an die Ostküste. Los ging es am 3. Juli per Flugzeug nach Boston — und schon fingen die Komplikationen an.

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Teppan Steak House

Donnerstag, 17. Juli 2008

Für Lars.

Auch wenn sich das Teppan Steak House in Oxnard mit dem Adjektiv “Japanese” schmückt, handelt es sich bei diesem Lokal weniger um ein klassisches japanisches Restaurant als vielmehr um die amerikanisch-kalifornische Vorstellung desselben. Daran mag sich ein Purist zwar stören, doch ich konnte damit hervorragend leben, stimmten Ambiente, Service und natürlich der Geschmack doch vollkommen.

Wahrlich atemberaubend: Das Essen wird nach der Bestellung direkt am Tisch in perfekter show cooking-Manier zubereitet. Eier fliegen rotierend durch die Luft und werden mitten im Flug aufgeschlagen; Zwiebelringe werden zu einem Vulkan aufgeschichtet, mit Öl gefüllt, mit Branntwein übergossen und schließlich entzündet, um in einer eindrucksvollen Feuerfontäne flambiert zu werden. Unter dem rhythmischen Klackern andauernd im Flug befindlicher Klingen sowie Salz-, Pfeffer- und Gewürzstreuer wird aus Lachs, Shrimps und Rinderfilet schließlich ein köstliches Mahl bereitet.

Ein wahrhaft traumhaftes Fest für die Sinne. Die vortreffliche Darbietung und die Konversation mit dem Koch, der sichtlich Spaß an seiner Arbeit hat, erfreuen Auge und Herz, während die köstliche Mahlzeit dem Gaumen schmeichelt. Vortrefflich und deliziös!

Flucht an die Ostküste

Freitag, 04. Juli 2008

Das Gap fire nördlich von Santa Barbara/Goleta hat sich rasant weiter ausgebreitet.

In der Nacht waren 140.000 Menschen in der Region für mehr als fünf Stunden ohne Strom — als ich “mein” Haus heute morgen verlassen habe, gab es dort immer noch keine Elektrizität.

Eine graue Aschewolke bedeckt den gesamten Himmel und färbt die Sonne am hellichten Tag blutrot wie beim Sonnenuntergang. Zuweilen schneit es — Ascheflocken! Gestern Abend brauchte ich die Schutzbrille aus dem Labor und ein feuchtes Tuch vor dem Mund, um auf dem Fahrrad unbeschadet nach Hause zu kommen. Nahe “meines” Hauses haben Katastrophenschutz und Feuerwehr eine mobile Einsatzbasis errichtet. Straßen werden gesperrt und die Evakuierung von Nord-Goleta, wo auch ich wohne, ist bereits im Gang. Meine wertvollen Besitztümer befinden sich nun im Labor, die übrigen Dinge mögen Opfer der Flammen werden. Im schlimmsten Fall — wenn der Wind dreht — kann das Feuer in weniger als sechs Stunden die Küste erreichen und Goleta sowie das Studentenviertel Isla Vista dem Erdboden gleich machen…

In einer Stunde nehme ich den Bus nach Los Angeles; von dort dann per Nachtflug an die Ostküste nach Boston, wo ich mich mit Adrian treffe und wir uns gemeinsam die Feierlichkeiten zum Independence Day ansehen werden. Danach geht es weiter nach New York/Stony Brook, wo Adrian zur Zeit lebt und in organischer Chemie forscht.

Der Zeitpunkt für den Ausflug an die andere Ecke des Kontinents könnte unter den gegebenen Umständen nicht besser sein. Anders als der Titel dieses Eintrags vermuten lässt, ist das aber keine spontane Flucht sondern ein seit Wochen geplanter Urlaub.

Da ich nur mit leichtem Gepäck reise und viel unterwegs sein werde, bin ich in den nächsten Tagen nur sehr schwer bis gar nicht zu erreichen und muss auch das Blog in dieser Zeit sich selbst überlassen.

Ob “mein” Haus in Santa Barbara wohl noch steht, wenn ich nächsten Dienstag wieder hierhin zurückfliege?

Das Auto, das Verrückte macht

Mittwoch, 02. Juli 2008

Für Dieter.

Mittlerweile habe ich das lästige Übel der praktischen Fahrprüfung in Kalifornien über mich ergehen lassen. Ein Unterfangen, das mich doch sehr an die Beschaffung eines gewissen Passierscheins durch zwei Gallier in einem Irrenhaus Bürogebäude erinnert hat.

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Yosemite-Park: Berge und Mammutbäume

Samstag, 31. Mai 2008

Viel zu schnell war der Ausflug nach Yosemite auch schon wieder vorbei. Nach einem weiteren anstrengenden aber sehr lohnenden Wandertag stand am nächsten Morgen schon die Heimfahrt an. Nicht jedoch ohne noch einen kurzen Zwischenstopp auf dem Glacier Point und bei den Mammutbäumen einzulegen.

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