Nichts ist für die Ewigkeit
Warum müssen technische Geräte eigentlich immer das Phänomen des Massensterbens zeigen?
Etwas mehr als einen Monat nachdem sich mein Laptop in ein nutzloses Stück Elektroschrott verwandelt hat, gibt nun auch mein Mobiltelefon den Geist auf. Dass das Frontlicht an meinem Fahrrad heute ebenfalls kaputt gegangen ist, lässt sich noch verschmerzen, da schnell und günstig zu beheben. Aber ein neues Handy (von einem Laptop ganz zu schweigen) schlägt doch ganz schön zu Buche und wirkt sich alles andere als positiv auf den Finanzplan aus.
Da sich Siemens aus dem Mobilfunkgeschäft zurückgezogen hat, muss ich mich nun wohl oder übel mit einem Gerät aus dem Hause Nokia anfreunden. Zur Zeit steht das E51 in der engeren Wahl, weil es mit seinen technischen Daten überzeugt und genau die Funktionen bietet, die ich brauche: GPRS/UMTS/WLAN, VoIP, Infrarot- und Bluetooth-Schnittstelle, E-Mail-Client, Sprachsteuerung, vernünftige Akkulaufzeit und ein breites Softwareangebot für das Symbian/S60-Betriebssystem. Das einzige wirkliche Manko ist die erschreckend hohe spezifische Absorptionsrate (siehe hier), die mir so gar nicht geheuer ist.
Wenn Ihr also ein bezahlbares Handy/Smartphone mit den oben genannten Eigenschaften empfehlen könnt, lasst es mich bitte wissen.

23. September 2008 um 00:07
Also ich bin mit meinen Sony Erricson immer gut klar gekommen.
Schön sind auch die HTC Mobile 6.1 basierten Geräte