Schmeichelndes Licht für Kleinteile
Aus einem alten Karton, drei Blatt Transparentpapier und einem Bogen weißer Pappe lässt sich binnen Minuten ein “Lichtzelt” bauen, in dem kleinere Gegenstände nach belieben ausgeleuchtet werden können. Eine exzellente, englischsprachige Bau- und Bedienungsanleitung liefert David Hobby hier.
Warum sich die Bastelei durchaus lohnt, kann man an den folgenden drei Testaufnahmen sehen, die ich heute trotz akutem Zeitmangel nach der Uni geschossen habe.
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Davidoff - Cool Water
Strobist: DIY light tent, SB-24 opposite cam, 35mm, 1/16
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Nikon AF-S DX Nikkor 18-200/3.5-5.6 G ED VR
Stobist: DIY light tent, SB-24 cam left, 35mm, 1/16
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1GB USB-Flashspeicher mit blauem Tragegurt
Strobist: DIY light tent, black acrylic, SB-24 cam left, 35mm, 1/16




09. Juni 2008 um 14:44
Wow, das Cool Water sieht super aus! Wenn es mit der Chemie nichts wird, kannst du ja Werbefotograf werden…:-)
10. Juni 2008 um 15:07
Und wer dem Englischen nicht so mächtig ist, hier gibt es das ganze auch noch einmal auf Deutsch: Lichtzelt im Eigenbau. Klappt aber echt wunderbar und verschwindet schnell in der Ecke :)
16. Juni 2008 um 01:22
@Torsten: Besten Dank für den Hinweis auf Deine Anleitung. Ich bin leider viel zu oft viel zu faul, um eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung zu erstellen.
Ich hab’ übrigens festgestellt, dass man das Transparent-/Taschentuchpapier besser auf der Innenseite anbringen sollte, sodass man innen nichts mehr vom eigentlichen Karton sieht. Andernfalls tauchen die braunen Pappkanten beim photographieren stark spiegelnder Objekte im Bild auf.